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Der neue Chorleiter,Rainer
Johannes Homburg, gibt den Einsatz.
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Im Stuttgarter Hymnus-Chor
stehen Jugendarbeit und Nachwuchsarbeit im Einklang mit tiefem Eintauchen
in das höchste Niveau abendländischer Musik-Kunstwerke. Wir erschließen
den kulturellen Reichtum unserer Vergangenheit und tragen ihn lebendig in
die Gotteshäuser und Konzertsäle. Welch großer Schatz!
Dazu werden Grundwerte
vermittelt, die im christlichen Denken wurzeln, die Offenheit leben und
die zur Toleranz ermutigen. Darum steht der Hymnus Jungen aller
Bekenntnisse und Nationalitäten offen.
Ein elementarer Grundwert des
Chorsingens ist die Gemeinschaft. Nur zusammen und durch ein Ziel geeint
kann hier Musik entstehen, der Einzelne sich entfalten, zugleich aber das
Ergebnis mehr sein als die Summe der Teile. Dies ist etwas Besonderes –
insbesondere auf den Knabenchor bezogen in Zeiten, in denen neu und
intensiv über die Förderung von Jungen nachgedacht wird.
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Wir fordern viel, wir
fördern aber noch mehr. Wir fordern Einsatz für die Gemeinschaft,
Teamgeist, Fairness und Musikalität. Wir fördern durch den
Einzelunterricht im Gesang, durch eine solide musikalische Ausbildung und
zahlreiche Konzert-, Reise- und Gemeinschaftserlebnisse. Und dies alles
ohne regelmäßige Beitragszahlung.
In Zukunft wollen wir verstärkt
musikalisches Profil suchen. Stilgebundene Interpretation lautet hier das
Zauberwort. Intensive Zusammenarbeit mit prominenten Musikerinnen und Musikern,
etwa des Stuttgarter Kammerorchesters oder den ECHO-Preisträgern von Handel’s
Company auf historischen Instrumenten, aber auch die Zusammenarbeit mit
Komponisten, Rundfunkanstalten, Verlagen und CD-Produzenten sollen die Position
der Stuttgarter Hymnus- Chorknaben in der Mitte der deutschen und europäischen
Musiklandschaft stärken.
Dafür brauchen wir Spielräume,
auch finanzielle. Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung der Stiftung Stuttgarter
Hymnus-Chorknaben. Lassen Sie sich von unserer Begeisterung anstiften, werden
Sie ein Begleiter und Förderer unserer Arbeit, werden Sie Stifterin und
Stifter.
Wir freuen uns auf Sie.
Ihr Rainer Johannes Homburg
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